AUSSTELLUNGEN/AKTUELLES

"Querbeet"
Ausstellung mit Arbeiten von EST in der privaten Spectrum Galerie Kunigam in Frankfurt (Oder)
Büro- und Ausstellungsgebäude, Baumschulenweg 48
30. Mai bis 28. Juni 2026
geöffnet Mittwoch 10 – 16 Uhr Donnerstag von 16 – 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Stefan Kunigam: Tel. Nr.: 0178 7284492
Eberhard Wolff: Tel. Nr.: 0175 37879415
Foto: Caspar Gutsche Bei der Eröffnung am 30. Mai 2026 EST und Stefan Kunigam im Gespräch

Produktive Unruhe
Kunst, Publikum und Alternativkultur im Spannungsfeld der IX. und X. Kunstausstellung der DDR in den 80er Jahren 21. Mai 2026 - 26. Juli 2026 Kunsthaus Dresden in der robotron-Kantine Lingnerallee am Skatepark 01067 Dresden Das Projekt findet in Dresden im Kunsthaus Dresden in der robotron-Kantine sowie an fünf verschiedenen Ausstellungsorten in Berlin statt: ifa-Galerie Berlin, Schloss Biesdorf, KVOST – Kunstverein Ost, Prater Galerie und Galerie im Turm.
EST ist in Dresden und Schloss Biesdorf vertreten. https://www.ifa.de/ausstellung/produktive-unruhe/

Kosmos: Agenden, Netzwerke, Freundschaften
Schloss Biesdorf
Eröffnung am Sonntag, 28. Juni 2026, 18:00 Uhr
bis 27. 9. 2026
(Öffnungszeiten: täglich außer dienstags 10–18 Uhr, freitags 12–21 Uhr
Vernissage der Ausstellung "Kosmos: Agenden, Netzwerke, Freundschaften". Mit Werken von Tina Bara, Wolfgang E. Biedermann, Manfred Butzmann, Carlfriedrich Claus, Fritz Cremer, Wieland Förster, Ingrid Goltzsche-Schwarz, Renate Göritz, René Graetz, Karl-Heinz Jakob, Wilhelm Klotzek, Therese Koppe, Gregor-Torsten Kozik (Schade), Sylvie Kürsten, Toni Florence Mau, Michael Morgner, Alex Müller, Henrike Naumann, Charlotte Elfriede Pauly, David Polzin, Nuria Quevedo, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Herbert Sandberg, Elizabeth Shaw, Erika Stürmer-Alex, Hans Vent, Karla Woisnitza u. a. / Kuratiert von Sylvie Kürsten und Susanne Weiß (Institut für Auslandsbeziehungen)
Digitale Ausstellung:
https://agora.ifa.de/de/kuenstler_in/erika-stuermer-alex-1296
Queere Kunst
Ausstellungsorte
KVOST / Leipziger Straße 47, 10117 Berlin / kvost.de
nGbK / Karl-Liebknecht-Straße 11/13, 10178 Berlin / ngbk.de
Mitte Museum / Pankstraße 47, 13357 Berlin / mittemuseum.de
Werkbundarchiv – Museum der Dinge / Leipziger Straße 54, 10117 Berlin / museumderdinge.de
KVOST und nGbK : Toni Ebel, Andreas Fux, Harry Hachmeister, Jochen Hass, Dorothea von Philipsborn, Erika Stürmer-Alex, Rita „Tommy“ Thomas, Jürgen Wittdorf, Egon Wrobel
Mitte Museum : Andreas Fux, Jürgen Wittdorf
Werkbundarchiv – Museum der Dinge : Egon Wrobel
Eröffnungen
25.3.2026 Soft Openings
Werkbundarchiv – Museum der Dinge, 17–19 Uhr und KVOST, 18–21 Uhr
26.3.2026 . Soft Opening
Mitte Museum, 18–21 Uhr
27.3.2026 . Offizielle Eröffnung des Projekts
nGbK, 18–21 Uhr
Galerie mutare
Erika Stürmer-Alex: Malerei, Grafik, Plastik
31. Januar bis 04. April 2026
Galerie mutare, Giesebrechtstraße 12, 10629 Berlin-Charlottenburg
Midissage zum Charlottenwalk am 13. März 2026 | 18.00 – 20.00 Uhr
Zudem im Kabinett: Erika Stürmer-Alex, Caro Stark, Oskar Manigk
Undercover Showroom: Christine Schlegel & Hans Scheib
Feuer
4.2. bis Ende 2026
Gemeinschaftsausstellung in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Märkisch-Oderland, Kuratorin: Antje Zeisler
Eröffnung am 4. Februar 2026
Große Straße 2-3, 15344 Strausberg
Öffnungszeiten (können sich im Laufe des Jahres ändern) Mo 8.30-15.30 Uhr, Di/Do 8.30-18.30 Uhr, Mi/Fr 8.30-13 Uhr
mehr demnächst auf: kunstprojekte-ev.de
„Land an sich“
2. Februar bis 18. Dezember 2026
Beteiligung mit einem Gemeinschaftsbild mit Jenny Alten
Eröffnung am Mittwoch, den 28. Januar 2026, um 12 Uhr (in der Mittagspause des Plenums) in der Lobby des Landtages Brandenburg statt. Die interessierte Öffentlichkeit und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Quer zum Strom Malerei und Grafik der 1980er Jahre
Die Ausstellung rückt Werke der Malerei und Grafik aus der Sammlung des BLMK in den Fokus, die Gesellschaftsprozesse und das Zeitgeschehen der 1980er Jahre reflektieren.
23.11.25 – 25.1.26 | Frankfurt (Oder) | FF Rathaushalle
https://www.blmk.de/programm/grafik-malerei-der-1980er-jahre/
7.9–2.11.2025 KunstHaus Potsdam, „Sechs jüdische und nicht-jüdische Künstlerinnen verhandeln an gemeinsamen Werken, inwieweit Verstrickung mit Shoah und Nationalsozialismus bis heute persönlich wirkt. Installationen, Malerei und Videoarbeiten nähern sich dem Nicht-Sichtbaren, dem Zurückgezogenen, dem Abwesenden.“
Mehr dazu auf: https://enkel-innen.de/
7./8.2.2025, Paris, Goethe-Institut Paris Konferenz „35 Jahre Wende: Zwischen Freiheit und freiem Fall“, organisiert von Dr. Eckhart Gielen und Jean Mortier; Beitrag von EST in Podiumsgespräch zum Thema Wirkung der „Wende“ auf meine Kunst
Ausstellung Zuspiel(e) – Dialoge wahlweise
April 2024, Kunsthalle Brennlabor, Brandenburg/Havel
Die Ausstellung präsentiert eine Vielfalt an Werken von 13 Künstlern, die in künstlerischen Zwiegesprächen u.a. die Vielschichtigkeit und Komplexität existenzieller Fragen der Gegenwart reflektieren, Standortbestimmungen hinterfragen, ebenso die Grenzen des Möglichen immer wieder neu definieren.
Fotos: Finja Sander
Gespräch & Film Die Freiheit hat ein weibliches Gesicht – Frauenpower in der DDR der 1980er; Zeitzeuginnengespräch und Film der Staatliche Kunstsammlungen Dresden,
28. Mai 2024, 18.30—21 Uhr, Lichthof im Albertinum, Dresden
Tely Büchner, Johanna Kalex, Ulrike Poppe und Karla Woisnitza diskutierten über Rebellion gegen das starre DDR-System – in kirchlichen Kreisen, in der unabhängigen Friedensbewegung und in der nichtkonformen Kunstszene.
Der etwa 25-minütige Film „Ein weites Feld. Grüne Rückzugsorte ostdeutscher Künstlerinnen“ von Susanne Altmann entstand 2023 in vier ostdeutschen Gärten und zeigt, wie Systemverweigerung auch aussehen konnte. Vier Künstlerinnen schufen sich jeweils ländliche Refugien, in denen sie inspiriert und unbeobachtet arbeiten konnten und eigene Netzwerke knüpften. Mit Erika Stürmer-Alex, Amrei Bauer für Annemirl Bauer, Christa Jeitner und Christine Schlegel.
Link zum Video (25 min): https://voices.skd.museum/ein-weites-feld/
Foto: Thumbnail Ein weites Feld
Kunst im Vorbeigehen, 2024. In Frankfurts Fußgängerzone, der Großen Scharrnstraße, sind so viele Kunstwerke zu finden, wie an keinem anderen Ort der Oderstadt. Unter den 14 Arbeiten befinden sich auch zwei Plastiken von Erika Stürmer-Alex. Die baubezogene Kunst – ein Markenzeichen des Bauwesens der DDR - zeigt sich hier als ein interessantes Zeugnis der postmodernen Suche nach Vielfalt. Die WohnBau Frankfurt (Oder) und die Europauniversität Viadrina lenken nun mit einer neuen Online-Dokumentation, einem Flyer und Stelen vor Ort den Blick auf Werke und Künstler öffnen, stellen Zusammenhänge her und und untermauern diese mit Aussagen von Zeitzeugen. Mehr Infos: https://www.kunst-im-vorbeigehen.de/index.php/kunstwerke/1-maske
Foto: Website-Screenshot oder Lauscher an der Wand (1986-1988)
Bilder und Skulpturen, 14.1.-18.2. 2024, Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e. V.,
Einzelausstellung
Link: https://bruecke-kleinmachnow.de/stuermer-alex/










